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AGB´s

Allgemeine Geschäftsbedingungendruckfähige Version der Detektei Seefeldt in Winsen.
Stand Mai 2009

Die Detektei verpflichtet sich, den ihr erteilten Auftrag nach bestem Wissen und Gewissen mit der geschäftsüblichen Sorgfalt auszuführen. Eine weiterführende Haftung wird für die Detektei und ihre Mitarbeiter ausgeschlossen; insbesondere wird nicht für Entschließungen gehaftet, die auf Grund eines Berichtes der Detektei gefaßt werden.

Die Art und Weise der Durchführung des erteilten Auftrages bestimmt allein die Detektei nach pflichtgemäßem Ermessen.

Das Rechtsverhältnis zwischen Auftraggeber und Detektei ist soweit ein bestellter Erfolg herbeigeführt worden ist ein Werksvertrag, sonst hinsichtlich der Leistung der Detektei ein Dienstvertrag.

Soweit nicht anders vereinbart, verpflichtet sich die Detektei, mindestens einen schriftlichen Bericht zu erstatten.

Alle Berichte und Aussagen der Deteketei werden in Wahrnehmung berechtigter Interessen erteilt, sind nur für den Auftraggeber bestimmt und von diesem streng vertraulich zu behandeln. Der Auftraggeber haftet für vereinbarungswidrige Weitergabe eines Berichtes an Dritte.

Die Detektei unterliegt der Schweigepflicht.

Im Rahmen eines erteilten Auftrages darf die Detektei niemals gegen die Interessen des Auftraggebers tätig werden. Ergibt sich im Laufe der Durchführung eines Auftrages eine Interessenkollision, so darf die Detektei unter Hinweis darauf den Auftrag zurückgeben.

Der Auftraggeber kann jederzeit, die Detektei nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes kündigen.

Der Auftraggeber hat keinen Anspruch auf Bekanntgabe der Informanten der Detektei.

Unwahre Angaben des Auftraggebers berechtigen die Detektei zur Kündigung. Bei vorzeitiger Beendigung des Auftragverhältnisses hat die Detektei Anspruch auf das bis zum Wirksamwerden der Kündigung angelaufene Honorar und auf Erstattung der bis dahin entstandenen Auslagen.

Die Geltendmachung eines weitergehenden Vertrauensschadens bleibt nicht ausgeschlossen.

Die Erledigung des Auftrages kann von einer angemessenen Vorschußzahlung abhängig gemacht werden. Nach Verbrauch des Vorschusses kann die Detektei die Arbeit bis zur neuen Vorschußzahlung unterbechen.

An gesetzlichen Sonnund Feiertagen, sowie für Nachtzeit (20:00 Uhr bis 8:00 Uhr) tritt zum Stundenhonorar ein angemessener Zuschlag.   Auslandseinsätze werden individuell geregelt.

Der Auftraggeber verpflichtet sich, während der Tätigkeit der Detektei in gleicher Sache nicht selbst tätig zu werden oder Dritte tätig werden zu lassen.

Wird die Detektei infolge Ausführung des Auftrages in Prozessen oder sonstigen Verfahren durch Anhörung oder schriftliche Berichterstattung in Anspruch genommen, so ist der Auftraggeber verpflichtet, den Zeitaufwand und die Auslagen gemäß den Sätzen der Detektei zu vergüten. Vom Gericht für die Inanspruchnahme gezahlte Entschädigungen sind auf die Vergütung der Detektei anzurechnen.

Der Auftraggeber versichert mit der Unterzeichnung des Auftrages, daß er keine staatsgefährdende oder gesetzwidrige Ziele mit dem Auftrag verfolgt.               

 

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